Wie hieß das erste Smartphone?

Smartphone

In unserer Interviewreihe „Drei Fragen und ein Lieblingsgadget“ haben wir nach der Innovation gefragt, auf die man nicht verzichten möchte. Das Smartphone war mit Abstand die häufigste Antwort. Und sind wir ehrlich – die meisten von uns würden die gleiche Antwort geben. Ob im Berufsleben oder im Alltag: Das Smartphone ist heute nicht mehr wegzudenken. Aber erinnern Sie sich noch an die ersten Exemplare?

Schon 1992 kam der Vorgänger heutiger Smartphones auf den Markt. IBM hatte „Simon“ entwickelt, einen Personal Communicator mit Touch-Display, der auch E-Mails und Faxe versenden konnte. Mit der Zeit wurden die Mobiltelefone immer „schlauer“ dank integrierter Funktionalitäten zum Abspielen von Musikdateien, Kameras und GPS – und immer handlicher. Anfang der 2000er Jahre eroberte das Blackberry insbesondere die Geschäftswelt. Es überzeugte mit vollwertiger Qwertz-Tastatur und Push-E-Mail. 2007 revolutionierte dann das iPhone den Markt – keine Tasten mehr, eine intuitive Bedienung und die wachsende Zahl von Anwendungen. Heute machen Smartphones das Wissen der Welt überall und jederzeit – sozusagen in der Hosentasche – verfügbar.

Der klobige Brecher aus den frühen 90er Jahren ist heute ultradünn, dient als Kameraersatz, navigiert uns im Auto und zu Fuß, spielt unsere Lieblingsmusik oder die neueste Hit-Serie und lässt uns auf vielfältige Weise mit anderen in Kontakt bleiben. Ach ja, telefonieren kann man tatsächlich auch noch.

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